Mehr Entspannung finden im einem 9to5-Job – eine Übersicht

Der herkömmliche Bürojob scheint einfach zu sein, von neun Uhr bis 17 Uhr arbeiten und dann gemütlich nach Hause gehen. Dem ist nicht so. Denn anders als erwartet kann ein Bürojob sehr herausfordernd sein. Um lange durchzuhalten und sich selbst nicht zu vernachlässigen, ist es wichtig, dass sich jeder Zeit für sich nimmt. Am besten geht dies natürlich, wenn man täglich ein paar Minuten entspannen kann. Auch wenn der Zeitplan noch so voll ist, darf dies eine hohe Priorität haben. Der Körper, der Geist und die Seele können nur dann lange gesund bleiben, wenn täglich dafür gesorgt wird. In diesem Beitrag erfahren Leser die besten Tipps, um in einem stressigen Büroalltag entspannt zu bleiben.

Entspannte Morgenroutine

Um gut in den Tag zu starten, ist eine angenehme Morgenroutine das A und O. Da die meisten Bürojobs erst gegen acht oder neun Uhr starten, fällt es vielen Menschen leicht, sich am Morgen ein paar Minuten Zeit zu nehmen. Im besten Fall nämlich starten Angestellte nicht so in den Tag: Aufstehen, Anziehen, Zähne putzen, Sachen einpacken und los gehen. Wer sich Zeit für sich nehmen möchte, darf täglich ein kleines Morgenritual einführen.

Um einen besseren Einblick zu geben, wollen wir ein paar Ideen vorstellen, wie der Tag auf eine achtsame und dienliche Art und Weise gestartet werden kann:

  • Aufstehen und erst mal ein paar Yoga-Übungen machen, um den Körper zu mobilisieren, den Stoffwechsel in Schwung und Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Es gibt spezielle Übungen, die den Körper energetisieren und dafür sorgen, dass man energiegeladener in den Tag startet.
  • Eine kurze Meditation kann dabei helfen, sich zu zentrieren und Ruhe in die eigene Mitte zu bringen. Außerdem sind kurze angeleitete Meditationen hilfreich, um die Gedanken zu ordnen und sich ein Thema anzuschauen (zum Beispiel Selbstliebe, Achtsamkeit oder Ähnliches).
  • Das Aufschreiben der Gedanken (Tagebuchschreiben oder Journalen) ist gut, um Ordnung in den Kopf zu bringen.
  • Wer mehr Dankbarkeit in den eigenen Bewusstseinsstatus bringen möchte, kann sich die Zeit nehmen, täglich zwei, drei Dinge aufzuschreiben, wofür er dankbar ist. Das ist besonders dafür hilfreich, um sich auf die positiven Seiten des Lebens zu konzentrieren.
  • Sich für das Herrichten Zeit nehmen kann sehr gut für das eigene Seelenwohl sein. Wer gerne morgens duscht, kann sich täglich ein paar Minuten für eine entspannte Dusche einplanen, sich die Locken mit einem guten Lockenstab frisieren oder Männer können ihren Bart schnell mit der Profi-Haarschneidemaschine nachstutzen. Wenn Angestellte morgens zeitig aufstehen, dann sind auch diese Erledigungen leicht machbar.

Achtsamkeit während der Arbeit

Das Arbeiten selbst ist manchmal gar nicht so anstrengend. Oftmals sind es die Rahmenbedingungen oder das eigene Chaos, das es zu einem nervenaufreibenden Unterfangen machen. Dazu zählen beispielsweise tausende Gedanken im Kopf, die kaum geordnet werden können. Außerdem ist es wichtig, dass die Arbeiten immer so bewusst wie möglich gemacht werden. Das heißt, dass nicht drei Dinge gleichzeitig erledigt werden sollten. Stattdessen ist es gut, sich auf einen Punkt zu konzentrieren. So sind Mitarbeiter nicht nur schneller fertig, sondern außerdem effizienter. Die Achtsamkeit kann dadurch geübt werden, indem sich Angestellte immer wieder auf die jetzige Aufgabe konzentrieren, das heißt, dass der gesamte Fokus stets auf die Erledigung zurückgeleitet wird. Es kommt nämlich häufig vor, dass die Konzentration abnimmt und plötzlich tausend andere Dinge im Kopf auftauchen. Das ist vollkommen normal und darf so sein. In diesem Fall gibt es dann zwei Möglichkeiten, entweder man macht eine Pause oder richtet den gesamten Fokus auf die Tätigkeit, die erledigt werden muss.

Pausen machen

Wer einen anstrengenden Job im Büro hat, darf hier öfters Pause machen. Die gesetzlich vorgeschriebenen Pausen sind häufig zu wenig. Da darf jeder Mitarbeiter Selbstverantwortung übernehmen und für sich einstehen. Diese Pausen sollten natürlich nicht so gestaltet sein, dass sie den Arbeitsfluss stören – dennoch ist eine dreiminütige Pause immer mal wieder okay. Die Zeit kann aktiv dafür genutzt werden, um tief ein- und auszuatmen. Eine Runde an der frischen Luft tut natürlich besonders gut.

Weitere Tipps, die mehr Ruhe in den Alltag bringen, erfahren Leser hier: http://www.drk-kh-diez.de/2019/09/02/die-beste-hilfe-fuer-allerlei-alltagsbeschwerden-ist-innere-ruhe-und-gelassenheit/