Sport im Alltag integrieren – wie bleiben Sie endlich dran?

Das Ziel zahlreicher Menschen ist es, sich täglich auszupowern und Sport zu treiben. Meistens reduziert sich das Vorhaben auf ein, zwei Mal in der Woche – und das im besten Fall. Viele geben das Vorhaben ganz auf und relaxen lieber auf der Couch, als sich um seine eigene Gesundheit zu kümmern. Natürlich darf es immer wieder Phasen geben, in denen die sportliche Aktivität nach hinten geschraubt wird. Dennoch ist es bedeutend, einen körperlichen Ausgleich zu schaffen, um sich fit und gesund zu fühlen. In diesem Artikel finden Sie die besten Tipps, wie Sie es endlich schaffen, am Sport dranzubleiben und Freude dafür zu entwickeln.

Warum machen Sie Sport?

Diese Frage wird wahrscheinlich jeder anders beantworten. Die Antwort ist relativ egal, wichtig ist nur, dass jeder Mensch den Grund dafür kennt, warum er Sport macht. So ist es nämlich möglich, die Motivation beizubehalten und sich immer wieder vor Augen zu halten, warum man es überhaupt macht. Demnach darf sich jeder Mensch, der mit Sport angefangen und dann wieder aufgehört hat, fragen, warum er das machen wollte. Diese Reflexion kann Gold wert sein, um zu verstehen, ob es sich lohnt, wieder zu beginnen oder nicht.

Der Grund, warum jemand Sport macht, sollte groß genug sein, um dranzubleiben. Während es die einen machen, um körperlich fit zu bleiben, wählen andere die sportliche Routine, weil sie damit abnehmen wollen. Besonders in Kombination mit einer speziellen und bewussten Ernährungsform ist dies dann leicht möglich. In diesem Zusammenhang sind viele Menschen auf der Suche nach den besten Rezepten für Low Carb oder für die vegane Ernährung.

Abnehmen funktioniert am besten, wenn jemand Sport und gesunde Kost kombiniert – demnach kann dieser Grund gut und wichtig genug sein, um dranzubleiben und nicht zu rasch aufzugeben.

Wer mit Sport beginnen will, kann sich die Zeit nehmen und all die Gründe, warum er damit anfangen möchte, aufschreiben. Diese Punkte können dann auf Post-Ist geschrieben und an den Spiegel, an die Wände oder an den Nachtisch geklebt werden. So erinnert man sich immer wieder daran, warum man Sport treiben will.

Sportaffine Freunde suchen

Ein zweiter bedeutender Punkt, um länger am Sport dranzubleiben, ist es, sich andere Menschen zu suchen, die ein ähnliches Vorhaben haben. Wer beispielsweise mit der Freundin oder dem Freund in ein Fitnessstudio geht, ist meist mehr motiviert. Vor allem an jenen Tagen, an denen man sich dagegen entscheiden würde, ist dies Ansporn genug, nicht abzusagen und trotzdem zu trainieren. Außerdem macht es zu zweit , mit der Familie oder in größeren Gruppen deutlich mehr Spaß. Im Fitnessstudio, am See oder in der Kletterhalle lernen Sie außerdem neue Menschen kennen, mit denen Sie in Kontakt treten und sich austauschen können. Daraus können sich tolle neue Freundschaften entwickeln, die auf ein schönes Niveau gelangen. Das gemeinsame Interesse nach Sport wird dabei automatisch dazu führen, dass man sich öfters bewegt.

Einen Plan aufstellen

Viele Menschen brauchen einen Plan bzw. eine To-Do-Liste, um Dinge zu machen. Wer das Gefühl hat, dass dies etwas bringt, kann sich auch für das Training einen Plan erstellen. Im Prinzip reicht es aus, die Tage festzulegen, an denen Sport gemacht wird. Wer beispielsweise in ein Fitnessstudio geht oder zu Hause Work-outs macht, darf sich einen Plan machen, wann was trainiert wird. Meistens gibt es dabei Tage, an denen beispielsweise Oberkörpertraining absolviert wird, während am nächsten Tag Beine und Po trainiert werden. Wer sich einen Plan erstellt, weiß genau, an welchem Tag was dran ist und muss sich nicht vor der Sporteinheit Gedanken dazu machen – was häufig darin enden kann, dass man es gleich bleiben lässt.

Es ist sinnvoll, den Plan bereits zu Beginn der Woche zu erstellen. So kann man es sich auch zeitlich gut einteilen.

Alltagssport machen

Sport machen bedeutet nicht zwingend, dass man sich ins Fitnessstudio stellen muss. Häufig reicht es aus, sich täglich im Alltag mehr zu bewegen. So ist Treppensteigen gut für die Po-Muskulatur sowie Beine. Eine andere Alternative ist es, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, zu Fuß einkaufen zu gehen oder in der Mittagspause eine Runde in den Park spazieren zu gehen. All diese Kleinigkeiten führen dazu, dass sich Menschen wohler in ihren Körpern fühlen.